Der austroasiatische Fondue-Grill

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Eigentlich ist er ja (auch) etwas für jene verregneten Wintertage, an denen uns keine sieben Pferde ins Freie bekommen. Denn der Tischgrill mit dem geschützten Markennamen „Tom Yang“ braucht lediglich eine Steckdose und ist aufgrund seiner guten Isolierung tatsächlich tischtauglich.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAUnseren Praxistest haben wir daher im Freien gestartet und dann auch indoor fortgesetzt. Und gleich beim Start fiel auf, dass das Aufheizen nicht nur relativ flott geht, sondern durchaus unter Beobachtung bleiben sollte. Denn auf voller Stufe wird das Gerät deutlich heißer als die Legionen schwachbrüstiger Tischgrills, die wir schon zum Test hatten: 300 Grad haben wir schon nach 5 Minuten an der Kuppel des Grills gemessen und knapp 100 Grad in ihrem „Burggraben“, den wir alsbald mit klarer Gemüsesuppe gefüllt haben.
Denn dieses in Österreich konstruierte und von Thai-Gartechniken inspirierte Gerät ist in Wahrheit auch eine Art asiatisches Gesellschaftsspiel – vergleichbar dem Fondue – wo drei bis vier Leute (mehr geht aus Platzgründen kaum) kleingeschnittenes Fleisch und Gemüse auf dem beschichteten Grill im Stile des „Mongolenhuts“ brutzeln, während Glasnudeln, Champignons und Koriander in der Suppe auf ihren Einsatz warten.

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Den Bratensatz sollte man immer wieder mit einem Löffel Suppe vom Grill schwemmen. Das macht sie gehaltvoller und der Grill ist wieder sauber für das nächste Stück Entenbrust, Garnele, Wagyu-Beef … Die Beschichtung ist nämlich sehr effektiv, was sich auch bei der Reinigung der einfach abnehmbaren Grillschale angenehm bemerkbar macht, die im Übrigen auch in den Geschirrspüler darf.

Zu beziehen ist das praktische Gerät um € 179,- direkt unter shop.tomyang-bbq.com.

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